Schulbücher für Mwanza

Schulbücher für Mwanza

OB G. Rosenthal überreicht die Spende an M. Stolz vom M.W.A.N.Z.A. Verein

 

Die Stadt Würzburg nahm vom 16. September bis 6. Oktober 2009 am Stadtradeln teil.

Die Radler/-innen legten insgesamt 58308 km mit dem Fahrrad zurück und sparten dabei insgesamt 8396,4 kg CO2 ein (Berechnung basiert auf 144g CO2 / Personen-Kilometer). Dies entspricht 145,5% der Länge des Äquators.

Für jeden geradelten Kilometer wurden 0,10 € gespendet.  Dieses Geld wird zur Verbesserung der Schulsituation verwendet, vor allem für neue Lehrbücher für Schülerinnen und Schüler in Würzburgs Partnerstadt Mwanza. Die Aktion“Schulbücher für Mwanza“ schließt an die erfolgreiche Aktion „Schulbänke für Mwanza“ des M.W.A.N.Z.A. Vereins Würzburg an.

Mehr zum Würzburger Stadtradeln

 

 

 

Hisani Zentrum für Frauen- und Kinderrechte

Hisani Zentrum für Frauen- und Kinderrechte

Mädchen im Hisani-Zentrum1999 stellte eine Gruppe von engagierten Tansaniern und Tansanierinnen einige soziale Probleme in Mwanza / Tansania fest:

Die Anzahl von Waisen und Straßenkindern nahm infolge von HIV/AIDS zu

• Viele Frauen kannten ihre Grundrechte nicht und wurden oft sozial und wirtschaftlich ausgebeutet

• In den Gefängnissen befanden sich viele schwangere oder stillende Frauen, bzw. Frauen mit Kleinkindern. Weder die Frauen, noch die Kinder erhielten Unterstützung oder Ausbildung für ihr Leben nach dem Gefängnisaufenthalt.

In der Absicht die grundlegenden Menschenrechte für Frauen und Kinder sicherzustellen gründeten die Interessierten 1999 eine Organisation, die sie „Hisani-Zentrum für Frauen und Kinderrechte“ nannten.  “Hisani” heißt auf Kiswahili “Güte“. Das Hisani-Zentrum wurde 2000 von der tansanischen Regierung als Nichtregierungs-Organisaion (NRO /NGO) anerkannt, mit der Registrierungsnummer 10634.

Der Ort

Das Büro der NRO befindet sich in der Stadt Mwanza, in der Makongoro Straße, im CHAWATA building, in der Nähe des Städtischen Distrikts-Gerichts.

Adressse:

FREDNAND FREDRICK
P.O. BOX 1817
MWANZA – TANZANIA

Aktuelle blogs aus dem Hisani Centre:

http://amrei-in-tansania.over-blog.de
http://berni-in-tansania-hisani.over-blog.de
http://veri-africa.de.vu/

Informationen zum Hisani Zentrum auf der Internet-Seite: http://www.hisani.de/start.htm

Frühere Blogs der Volontärin Walburga Hirschbeck

Information zum Zentrum von Walburga Hirschbeck:

Wer hinter Hisani steht

Was machen die Hisani-Kids den ganzen Tag?

Die Zukunft von Hisani

Hisani Centre mit Chormitgliedern von VOICES

 

Besuch des VOICES-Chors aus Würzburg im Hisani Zentrum

Englische Version:

In 1999, a group of concerned Tanzanian men and women noted several social problems in Mwanza, Tanzania:

The number of orphans and street children in the area due to HIV/AIDS was increasing.
• Many women did not know their basic rights and were often taken advantage of socially and economically.
• In the prisons, there were many women that were pregnant, nursing, or raising children. Neither the women nor children were materially supported or educated about their lives after prison.

Desiring to ensure basic human rights for women and children, they formed an organization in 1999 that they called Hisani Centre for Women and Children’s Rights. “Hisani” is Swahili for “kindness.” Hisani was registered with the Tanzanian government as a Non-Governmental Organization (NGO) in 2000, with the Registration Number 10634.

THE LOCATION

The NGO’S head office is located in Mwanza city – Tanzania along Makongoro Road CHAWATA building adjacement to Mwanza Urban District Magistrate court.

Uzima Zentrum für Menschen mit AIDS

Uzima Zentrum für AIDS-Kranke

 

Ausführliche Selbstdarstellung auf Englisch (pdf-Datei)

 

 

Kurze Selbstdarstellung (Zusammenfassung): Uzima Zentrum für HIV/AIDS-Patienten

Uzima Zentrum für HIV/AIDS BetroffeneProgramm für Menschen, die mit HIV/AIDS leben:
Am Uzima Zentrum verlangen wir von allen Patienten mit HIV/AIDS, die sich bei uns einschreiben wollen, dass sie getestet wurden und bei einem HIV / AIDS-Betreuungsprogramm an einem der örtlichen Krankenhäuser eingeschrieben sind, und dass sie mit einer Unterstützungsperson ihrer Wahl kommen – jemandem, der ihre AIDS-Erkrankung kennt, in der Nähe lebt und bereit ist, sie zu begleiten. Wir haben ein Anmeldeformular, das die Erwartungen der Betroffenen, ihrer Betreuer und die Unterstützung durch das Uzima Zentrum verdeutlicht. Diese Aufnahme-Prozedur erfordert, dass jeder Betroffene seine Erkrankung mindestens einer nahestehenden Person mitteilt. Sie ermöglicht es uns, AIDS-Aufklärung einer größeren Anzahl von Menschen zu bieten. Wir haben über 300 registrierte AIDS-Patienten. Wir unterstützen mit folgenden Maßnahmen: Mekamente für opportunistische Infektionen, Busfahrt zur monatlichen Konsultation in einem örtlichen Krankenhaus, Beratung, Hausbesuche, Selbsthilfegruppen, Nahrungsmittelhilfe nach Bedarf, sowie laufende Aufklärung und Information.

Wir haben ein Programm namens „Nahrung nach Verschreibung“ umgesetzt, wonach Lebensmittel nur denjenigen, die bestimmte Kriterien erfüllen, gewährt werden. Alle Berechtigten erhalten Bohnen und proteinreiches Mehl auf monatlicher Basis für ein Jahr. Nach einem ganzen Jahr können sich die Meisten selbst versorgen. Wir sorgen dafür, dass sie die Fakten zu ihrer Erkrankung kennen und bestmöglich für ihre Gesundheit sorgen können. Sie werden dann in der Lage sein, ihr Wissen an Familie und Freunde weiterzugeben. Mit der richtigen Ernährung, medizinischen Versorgung und angemessenem Lebensstil werden sie produktive Mitglieder der Gesellschaft sein und ihre Kinder großziehen können. Fortlaufendes Training erhalten alle Betroffenen und ihre Betreuer. Alle Patienten sollen an einem monatliche Gruppentreffen teilnehmen. Derzeit haben wir 3 Selbsthilfegruppen für Erwachsene. Jede Gruppe hat ihre eigenen gewählten Leiter und plant ihre eigenen Vorhaben. Die Mitglieder leiten abwechselnd Diskussionen und Sitzungen.

Da öffentliche Mittel für die HIV / AIDS über örtliche Behörden laufen, können diese geförderte Darlehens-Programme für Einkommen schaffende Maßnahmen vergeben. Wir empfehlen wir unseren Klienten, an solchen Programmen teilzunehmen. Wir versuchen sicherzustellen, dass alle unsere Dienstleistungen im Einklang mit den Zielen und Empfehlungen der tansanischen Regierung zur Bekämpfung von HIV / AIDS sind.

Uzima - Joanne und Martin MiyaUnser Personal umfasst zur Zeit vier Tansanier/innen und drei Amerikaner/innen (Teilzeit)

Durch den Erlös vom Würzburger Welt – AIDS – Tag am 1.12.2009
wird die Einrichtung gefördert.

 

 

 

 

 

 

 

Englische Fassung:

 

Joanne Miya, Director

Uzima Centre Ilemela PO Box 2330 Mwanza, Tanzania

Email: grandmamiya@gmail.com

Mobile Phone: 255-784-387852

 

History:
In 1997, Maryknoll Sister Rosemary Milazzo began meeting with a group of women and soon realized that many of their struggles were related to the HIV/AIDS pandemic. A support group for those who were HIV + was started. Later it was expanded to include assistance for the orphans and other vulnerable children. Since 2006, I (Joanne Miya) have served as the director. What started as a few women meeting under a tree to discuss the challenges they faced has grown into what is now Uzima Centre. In 2005 a small building was constructed, consisting of an office, a meeting room, a storeroom and a room for medical services. We are located on the property of the Ilemela Catholic Church. Our centre is under the Health Department of the Catholic Archdiocese of Mwanza.

PLHA Program:
At Uzima Centre we required that all PLHA wishing to register with our program show that

they have been tested and are enrolled at an HIV/AIDS Clinic at one of the local hospitals, and that they come in with a support person of their choice – someone with whom they have been open about their HIV status and who lives close by and is willing to accompany them as needed. We have a registration form which clarifies the expectations of the PLHA, their caregiver, and the assistance provided by Uzima Centre. This registration process requires that every PLHA reveal their status to at least one person who is close to them, and it enables us to provide AIDS education to a broader number of people. We have over 300 registered PLHA. We assist with the following: medicine for opportunistic infections, bus fare to attend their monthly clinic at a local hospital, counseling, home visits, support groups, food assistance (based on need), and on-going education.

We have implemented a program called “Food by Prescription” whereby food is only given to those who meet certain criteria. All PLHA who are on ART receive beans and high protein flour on a monthly basis for one year. After completing one full year on ART they no longer qualify for food assistance since nearly all have regained adequate health to resume work and to support themselves. We ensure that they know the facts about

their condition and how best to maintain their health. They are then able to pass that education on to family and friends. With proper nutrition, medical care, and good life style choices, they will be able to remain productive members of society and to raise their children for many years to come. On-going training is given to all PLHA and their caregivers with an emphasis on adherence counseling and empowerment. All PLHA are expected to attend a monthly support group meeting. Currently we have 3 support groups for adults. Each group has their own elected leaders and plans their own agenda. The members take turns leading discussions and lessons during the meetings. Since government funding for HIV/AIDS has been channeled to local government sponsored loan programs to promote income generating activities, we encourage all of our clients to participate is such schemes. We try to ensure that all of our services are in line with the goals of the Tanzanian government for combating HIV/AIDS as well as in compliance with their recommendations.

Staff:
Currently our staff is made up of 4 Tanzanians and 3 Americans (most of whom are part time):

1. Joanne Miya (director) – Maryknoll Lay Missionary (with 25 years of experience in Tanzania)

2. Gladness Masuruli (part-time medical officer) – Tanzanian who oversees all of our medical services

3. Renatus Magai (OVC coordinator) – Tanzanian who coordinates the OVC services

4. Sr. Celeste Derr – Maryknoll Sister who runs the after school tutoring program

5. Michele Otte – Maryknoll Lay Missioner who assists with tutoring and data entry

6-7 Sylicheria John and Deodatha Thomas – both Tanzanian nurses who work mostly with the PLHA program

There are 6 volunteers to do home visiting. We also have a Board of Directors.

Funding History:
In the early years of Uzima Centre funding was provided by the Maryknoll Sisters and their

personal donors. In 2005 we began receiving assistance from Catholic Relief Services – AID Relief Fund through the Archdiocese of Mwanza. This funding has continued but with cuts each year. Currently they are providing salaries for some of the staff working with PLHA and allowances for our 6 volunteers. They also offer limited help (15,000/= per month) for office supplies and some assistance with transportation for clients to attend clinic. A donor agency in the US has assisted us with $2,250 for the annual cost of assistance for our 30 HIV + children. Without increased funding we will have to further cut our assistance to PLHA. With the current global economic depression, we can no longer rely on individual donors, nor does this provide a secure funding base for the future of Uzima Centre.

 

 

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VOICES-Tournee in Mwanza 2009

VOICES-Tournee in Mwanza 2009

 

Der Würzburger Chor VOICES besuchte die Partnerstadt Mwanza vom 30.Oktober bis 4. November 2009. Mit 28 Personen war diese Gruppe die stärkste, die bisher die über 6000 km nach Tansania zurückgelegt hat.

Außer den vier durchgeführten Konzerten wurden zwei Kinderheime besucht und der Rohbau des Montessori Internatsgebäudes gefeiert.   Bericht mit Fotos

 

 

Mwanza-Tournee VOICES 2009

Der Würzburger Chor VOICES besuchte die Partnerstadt Mwanza vom 30.Oktober bis 4. November 2009. Mit 28 Personen war diese Gruppe die stärkste, die bisher die über 6000 km nach Tansania zurückgelegt hat. Vier Konzerte standen dort auf dem Programm:

Voic09-Furahisha Open Air

PROGRAMM

 

Das Open Air Konzert am Samstagnachmittag auf der Furahisha-Wiese war geprägt durch die vielen Kinder und Jugendlichen, die begeistert bis zum Schluss zuhörten und auch nicht durch das heraufziehende Unwetter zu vertreiben waren. Am besten kamen die Kisuaheli-Lieder an, die Benjamin Mgonzwa mit dem Chor schon in Würzburg eingeübt hatte.

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Mainfrankenmesse 2009: Mwanza – Partnerstadt Würzburgs

Mainfrankenmesse SA 26. 9. 2009

Bühnenprogramm 12.00 h – 14.30 h in Halle 1

MWANZA – WÜRZBURGS PARTNERSTADT IN TANSANIA

Wann?

Was?

Von wem?

Wie?

12.00

Afrikanisches Trommeln und Tanzen Würzburger Schüler

Hoja mit Klasse 7 aus Zellerauer Hauptschule

12.10

Würzburger Delegation in Mwanza

Eberhard Grötsch

PPT

12.40

Afrikanisches Trommeln und Tanzen Würzburger Schüler

Hoja mit Klasse 7 aus Zellerauer Hauptschule

12.50

Upendo Daima – Straßenkinderprojekt

Marga van Barschot

13.10

Asumpta’s Safari

MainPost-Film

DVD

13.15

1000 Schulbänke – Projekt

Michael Stolz

PPT

13.25

Afrikanisches Trommeln und Tanzen Würzburger Schüler

Hoja mit einer Klasse des Sonderpädagogischen Förderungszentrums

13.35

Partnerschaftsprojekte: Autotransporte und Internatsgebäude für Mädchen

Rainer Beckmann

PPT

13.50

Geschichte von Partnerschaft und Verein

Michael Stolz

PPT

14.00

Afrikanisches Trommeln und Tanzen Würzburger Schüler

Hoja mit einer Klasse des Sonderpädagogischen Förderungszentrums

14.05

Bericht über ein Praktikumsjahr in Mwanza bei Hisani

Elena Melber / Walburga Hirschbeck

PPT

14.20

Fr. Barklind-Schwander: Mwanza – eine ganz besondere Städtepartnerschaft

Interview

Schluss

Ausblick und Breite der Beziehungen: VOICES

Michael Stolz

PPT

 

Besuch aus Mwanza:
Marga van Barschot und Hoja Tarsisius von Upendo Daima, einem Projekt für Straßenkinder

Es werden afrikanische Häppchen von der Klasse FA II der Klara-Oppenheimer-Schule angeboten.

 

 

Afrikanische Häppchen

Schülerinnen der Klasse FA II der Klara-Oppenheimer-Schule, der Berufsschule für kaufmännische, hauswirtschaftliche und soziale Berufe, werden selbst zubereitete afrikanische Häppchen in Halle 1 der Mainfrankenmesse zum anbieten. Unterstützt werden sie von ihrer Lehrerin Doris Mehling. Sie sind besonders motiviert:

Denn zusammen wollen sie Ende des Schuljahres ihre Partnerklasse in Mwanza besuchen.

Sportschuhe für Mwanza

Sportschuhe für Waisenkinder in Mwanza

Waisenkinder brauchen SportschuheFür das Kinder- und Waisenheim „HISANI“ in der Würzburger Partnerstadt Mwanza  werden Sportschuhe benötigt. Die 4 bis 15 – jährigen tanzanischen Kinder spielen leidenschaftlich gerne Fußball, haben aber dafür keine Schuhe.
Wer also noch gut erhaltene Laufschuhe in den   Größen 37 bis  41 entbehren kann, möge diese bitte bei Rainer Griebel abgeben oder  zum Schenkenturmlauf am 20. September mitbringen.
Der VOICES Chor wird im Oktober 09 nach MWANZA reisen und die „Lieferung“ direkt im Kinderheim übergeben.

Augsburger Schüler spenden für Mwanza

Augsburger Schüler übergeben in Würzburg Spende für  Mwanza

Aus Augsburg reisten 20 Schülerinnen und Schüler mit ihrem Ethiklehrer Thomas Körner-Wilsdorf eigens an, um 780,00 € zu überbringen zur besseren schulischen Versorgung ihrer Altersgenossen in Mwanza.
Die Ethik-Gruppe der 9. Jahrgangsstufe am Augsburger Holbein-Gymnasium hatte im Unterricht „Darwins Alptraum“ gesehen und diskutiert, der einseitig die negativen sozialen Aspekte der Stadt am Viktoriasee darstellt. Durch Zufall waren sie auf die Aktionen des M.W.A.N.Z.A. e.V. für Schulen und Straßenkinder in Mwanza gestoßen. Spontan entschlossen sie sich dafür zu engagieren und sammelten an zwei Tagen durch eigene Aktionen und Werbung bei allen anderen Klassen.
Im Rahmen einer Exkursion nach Würzburg wurde die Schülerspende auf der Alten Mainbrücke an den M.W.A.N.Z.A. e.V. übergeben. Vorher hatten sie sich im Rathaus umgesehen nach den Spuren der Partnerschaft, Fahne und Mwanza-Vitrine, und den Rundblick von Grafeneckartturm genossen. In der Turmstube beantwortete die Tansanierin Asumpta Lattus ihre Fragen nach den Lebensverhältnissen im ostafrikanischen Land.

Klara-Oppenheimer-Berufsschule: Teamentwicklungspreis

Verleihung des Teamentwicklungspreises

durch die Förderkreise der Klara-Oppenheimer-Berufsschule

bei der Schulabschlussfeier am 21. Juli 2009

Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassen haben sich sehr aktiv für Mwanza und die M.W.A.N.Z.A. e.V. — Projekte eingesetzt – vom Catering des Benefizkonzertes im Mainfrankentheater über die Betreuung dieser Homepage bis hin zu den Spenden bei der 1000-Schulbänke-Aktion. Dafür wird ihnen der diesjährige Teamentwicklungspreis in der s.Oliver Arena verliehen.

Wir danken Andreas Kleiner für die Homepage-Gestaltung und den Schülerinnen der Klasse FA 1 für ihre hauswirtschaftlichen Künste und die großzügige Unterstützung. Die betreuenden Lehrkräfte Frau Mehling und Herr Steinam samt Herrn Ott, dem Direktor, waren wesentliche Motoren dabei.
Ahsante sana! Vielen Dank!

Schulbuch-Aktion im Trabold-Frischecenter

Schulbuch-Aktion im Trabold-Frischecenter

Flyer zur Aktion im pdf-Format

Schulbücher für Mwanza – Würzburgs Partnerstadt in Tansania

Eine Handvoll Bücher für eine Grundschulklasse ist keine Seltenheit – der Boden des Klassenzimmers ist uneben und voller Löcher – die Schrift ist auf der abgeblätterten Tafel kaum lesbar – oft über 100 Kinder sind in staatlichen Grundschulen in einer Klasse: keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen!

 Schulklasse Mwanza

Das Trabold Frischecenter setzt sich vom 20. bis zum 25. Juli dafür ein, dass die Versorgung mit Schulbüchern in Würzburgs tansanischer Partnerstadt Mwanza verbessert wird. Pro Kunde wird das Frischecenter eine Spende dafür abführen. Durch Ihr übriges Kleingeld können Sie das gerne aufstocken.

Am Freitag und Samstag (24. / 25. Juli) wird es einen Bratwurstverkauf geben, wo Sie für günstige 1,50 € sich stärken können – und dadurch mit 0,50 € die Anschaffung von Schulbüchern unterstützen. Von 10:00 bis 16:00 Uhr: Zur Neueinführung des einzigen Kaffees aus fairem Handel aus der Region Würzburg bieten wir einen kostenlosen Probeausschank des „Würzburger Partnerkaffees“ an.

Der M.W.A.N.Z.A. e.V. möchte den Nachbarschaftsgedanken der Kommunen in der Einen Welt fördern. Eine einzige Stadt kann ich mir leichter nahe gehen lassen als gleich die ganze Welt. So kann es zu einer „Sistership“ – Verschwisterung kommen. Durch Infostände, Begegnungen und Aktionen, wie die „1000 Schulbänke für Mwanza“ und jetzt diese hier, wollen wir die Entfernung überwinden und solidarisch denken lernen und handeln.

Gerne nehmen wir auch Spenden entgegen:
M.W.A.N.Z.A. e.V., Kto. 43021799, BLZ 790 500 00
www.mwanza.de