Zwei Abende gewähren tiefen Einblick in unsere Partnerstadt

AIDS-Beratungsstellen, Einrichtungen für Behinderte oder Künstlerinitiativen gibt es in Mwanza und in Würzburg. Was kann man voneinander lernen? Im Rahmen des 50-jährigen Partnerstadtjubiläums kommt es erstmals zum intensiven Austausch auf dieser Ebene. Zehn VertreterInnen aus der Zivilgesellschaft Mwanzas - also von so genannten Nichtregierungsorganisationen - sind eine gute Woche zu Gast. An zwei Abenden gewähren die Fachleute einen tiefen Einblick in die Partnerstadt und berichten von ihren täglichen Herausforderungen. Michael Stolz, Vorsitzender von M.W.A.N.Z.A. e.V. , moderiert die „Informationen aus erster Hand“ im Beratungsraum Rochester im Würzburger Rathaus (1. Stock).

 

Erster Abend: Montag, 20.06., 18 Uhr Themenschwerpunkt „Soziales und Schulisches“

Es berichten: Deodatha Hilmary Mwingizi (Uzima AIDS-Beratung) Andrew Jacob (Leiter von Huruma, Schule für Behinderte) Wana Msafiri (Shaloom Care House, Gesundheitsreferat der Erzdiözese Mwanza) Anunsiata-Girye Peter (Montessori-Schule) Joseph Elias Mabinga (Kinderheim Fonelisco) Obadia Kalumbete (Leiter Tunaweza, Werkstatt für Behinderte)

Zweiter Abend: Dienstag, 21.06., 20 Uhr Themenschwerpunkt „Kunst und Umwelt

Es berichten: Simon Ndokeji (Künstler aus Mwanza) Isack Asfao (Künstlerinitiative Afri-Calabash) Jacob Ruhonyora (Geschäftsführer TAREA, Erneuerbare-Energien-Verband) Edwin Michael Magere (LVRLACC, Viktoriasee-Kooperation)

 

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