Was davor geschah

Ereignisse, Veranstaltungen, Begegnungen aus früheren Jahren

Nkwabi Ngangasamala
Nkwabi Ngangasamala

Der Lehrer für Pantomime und darstellende Kunst am Bagamoyo College of Arts, Tansania, wird am 16. Juli im Pfarrheim von St. Rochus und Sebastian in Unterdürrbach für Jugendliche und Erwachsene einen Kombi-Kurs Trommeln, Tanzen und Pantomime geben. Von 10.00 – 12.00 und von 13.00 bis 15.00 werden die Schwerpunkte nach den Wünschen der Teilnehmenden gesetzt. Unser Mittagessen teilen wir gemeinsam in einem Mitbring-Brunch. Kursbeitrag 10,00 €. Mindestteilnehmerzahl 10. Deshalb erbitten wir eine verbindliche Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Am Samstag um 18.00 Uhr in Unterdürrbach in der katholischen Kirche und am Sonntag, den 17.7. um 10.00 Uhr in Hl. Kreuz (Zellerau) wird Nkwabi im Gottesdienst eine Pantomimen-Predigt zum Thema „Prophet Jonah“ halten.

Anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft Mwanza – Würzburg ist er schließlich eine der Attraktionen des Mainfrankentheaters am Sonntag, den 17.7. um 17.00 Uhr, wo es heißen wird FEEL TANZANIA. Kartenvorverkauf über die Theaterkasse.

Näheres unter www.mwanza.de oder bei Michael Stolz unter 0931 96481

 

 Wir feiern 50 Jahre Förderung von Freundschaft und Vielfalt und nehmen Dich mit nach Tanzania, die "Wiege der Menschheit". Erlebe Live-Musik, Tanz, Theater, Film, Literarisches und Kulinarisches. 

50 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Würzburg und Mwanza sind ein guter Anlass, der kulturellen Vielfalt Tansanias eine Bühne zu geben. Ein vielfarbiger kultureller Benefiz-Abend nimmt die Gäste mit in die Stadt am Viktoria-See und nach Tansania. Bilder, Geschichten, Reiseberichte, Live-Musik, Film, Lesung, Kaffee und Essen aus Tansania stehen auf dem Bühnenprogramm.

Auch das Theaterensemble bringt sich in eigenen Beiträgen in den Abend ein. Dieser Tag der Vielfalt ist auch ein Zeichen für Weltoffenheit. Die Erlöse des Benefiz-Kulturabends gehen in Förderprojekte, die der Würzburger M.W.A.N.Z.A. e.V. direkt in der Würzburger Partnerstadt betreut. Im Theater-Foyer werden zahlreiche Initiativen dem Fest ab 16.00 Uhr ein buntes Rahmenprogramm geben. Würzburgs Engagement überwindet Grenzen! Eine Benefiz-Abend zu Gunsten der Förderprojekte des Würzburger M.W.A.N.Z.A. e.V.

Karten ab sofort über die Theaterkasse: 12,00, Ermäßigte 6,00, Kinder unter 12 frei.

Zwei Abende gewähren tiefen Einblick in unsere Partnerstadt

AIDS-Beratungsstellen, Einrichtungen für Behinderte oder Künstlerinitiativen gibt es in Mwanza und in Würzburg. Was kann man voneinander lernen? Im Rahmen des 50-jährigen Partnerstadtjubiläums kommt es erstmals zum intensiven Austausch auf dieser Ebene. Zehn VertreterInnen aus der Zivilgesellschaft Mwanzas - also von so genannten Nichtregierungsorganisationen - sind eine gute Woche zu Gast. An zwei Abenden gewähren die Fachleute einen tiefen Einblick in die Partnerstadt und berichten von ihren täglichen Herausforderungen. Michael Stolz, Vorsitzender von M.W.A.N.Z.A. e.V. , moderiert die „Informationen aus erster Hand“ im Beratungsraum Rochester im Würzburger Rathaus (1. Stock).

Gruppenfoto auf dem U&D
Mwanza-NGOs: Gruppenfoto auf dem U&D

Weitere Bilder zu 50 Jahre Partnerschaft ->

NGO-Gruppe aus Mwanza am 16.6.2016 am Mwanza-FelsenGleich zu Beginn war die Überraschung gelungen. Der Bismarck-Rock aus Mwanza - in verkleinerter Form im Mwanzagarten (ehem. Landesgartenschaugelände).

Inzwischen liegen vier Tage Infostand auf dem Umsonst & Draußen-Festival hinter ihnen.

Ab dem 20.6. steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Dann werden die Teilnehmenden die Ihnen verwandten Einrichtungen hier besuchen, berichten, aber auch Umgewohntes aufnehmen. Am 20. und 21. besteht die Möglichkeit, im Rathaus an ihren Erfahrungen teilzuhaben, siehe die Übersicht.

Presseinformation Stadt Würzburg
17.06.2016

Zwei Vortragsabende im Rathaus:
Neue Facetten von Mwanza kennenlernen
 
Zwei Künstler standen bei diesem Empfang im Mittelpunkt: Einmal Wolfgang Lenz, dessen monumentales Wandgemälde zur Stadtgeschichte Bürgermeister Dr. Adolf Bauer und Stadtrat Willi Dürrnagel den zehn Gästen aus Mwanza erläuterten. Und schließlich hatte der Künstler Simon Ndokeji ein detailreiches Gemälde als Gastgeschenk mitgebracht, das im Ratssaal des Würzburger Rathauses ebenfalls begeistert studiert wurde. .

Presseerklärung der Stadt Würzburg-

Im Jahr 2016 besteht die Städtepartnerschaft Würzburg - Mwanza seit 50 Jahren. Dieses Jubiläum wird in Würzburg mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten gefeiert.Seit 1966 sind Würzburg und Mwanza (Tansania) Partnerstädte. Diese Verbindung hatte keinen leichten Auftakt, doch seit den 90er Jahren hat sich die Partnerschaft beispielhaft entwickelt. Heute arbeiten die Stadtverwaltung, der Partnerschaftesverein M.W.A.N.Z.A. e.V., der Verein Partnerkaffee, das Missionsärztliche Institut, die Universität Würzburg und viele weitere Institutionen sowie private Freundinnen und Freunde der Partnerschaft Hand in Hand.

Auch wir vom M.W.A.N.Z.A. e.V. waren dabei bei "Connective Cities", einer internationalen Dialogveranstaltung, die letzte Woche im Fraunhofer Institut für Silicatforschung ISC stattgefunden hat. Mit Teilnehmern von vier Kontinenten, darunter auch einer Delegation aus unserer Partnerstadt in Tansania, Mwanza, wurden in Arbeitsgruppen Lösungen erarbeitet zu konkreten Fragestellungen rund um das Thema, was Kommunen, local authorities, für den Klimaschutz tun können. Eine sehr produktive Veranstaltung, bei der u.a. für Projekte in Mwanza konkrete Action Plans erarbeitet worden sind.

Aus Mwanza waren dabei: Charles Amani, Leiter des Umweltamtes der Stadt Mwanza; Amin Abdallah, Projektmanager "4 Pilot-Photovoltaikanlagen für Mwanza" und Jacob Runhonyora, Executive General Secretary von TAREA LZ, Tanzania Renewable Energies Association Lake Zone. Organisiert wurde die Veranstaltung von Connective Cities in Zusammenarbeit mit der Stadt Würzburg.

Umrahmt wurde die Dialogveranstaltung von Exkursionen. So wurden im Umfeld von Würzburg u.a. besichtigt: ein Photovoltaik-Feld, ein Windgenerator, eine Biogasanlage, die städtische Müllverbrennungsanlage u.v.m.

Unsere Gäste aus Mwanza konnten nach Abschluss der Tagung am Freitag auch noch das Hochvolt-Labor der FHWS, University of Applied Sciences Würzburg-Schweinfurt besichtigen sowie eine "Tankstelle" für Elektroautos.

Hier geht's zum Artikel der Main-Post über Connective Cities

Wenn die Fischer aus Würzburgs afrikanischer Partnerstadt Mwanza nachts auf den Victoriasee hinaus fahren, haben sie an ihren Booten mit Kerosin betriebene Lampen angebracht, um die Fische anzulocken. Das ist nicht nur teuer, sondern auch in hohem Maße schädlich für die Umwelt, weil die Leuchten einen hohen CO2-Ausstoß verursachen. 35 bis 50 Prozent ihres Einkommens geben die Fischer für Wartung der Lampen und den Einkauf von Kerosin aus. Mehrere Jahre lang hat man sich in Würzburg Gedanken gemacht, wie man den Afrikanern umweltfreundlichere und billigere Lampen zur Verfügung stellen könnte.

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