Wenn die Fischer aus Würzburgs afrikanischer Partnerstadt Mwanza nachts auf den Victoriasee hinaus fahren, haben sie an ihren Booten mit Kerosin betriebene Lampen angebracht, um die Fische anzulocken. Das ist nicht nur teuer, sondern auch in hohem Maße schädlich für die Umwelt, weil die Leuchten einen hohen CO2-Ausstoß verursachen. 35 bis 50 Prozent ihres Einkommens geben die Fischer für Wartung der Lampen und den Einkauf von Kerosin aus. Mehrere Jahre lang hat man sich in Würzburg Gedanken gemacht, wie man den Afrikanern umweltfreundlichere und billigere Lampen zur Verfügung stellen könnte.

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