{"id":544,"date":"2012-11-05T20:38:29","date_gmt":"2012-11-05T20:38:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wp1048575.server-he.de\/wp\/index.php\/2012\/11\/05\/schueleraustausch-techniker-schueler-an-der-franz-oberthuer-schule-und-veta-schueler-fuer-plumbing-and-pipefitting\/"},"modified":"2012-11-05T20:38:29","modified_gmt":"2012-11-05T20:38:29","slug":"schueleraustausch-techniker-schueler-an-der-franz-oberthuer-schule-und-veta-schueler-fuer-plumbing-and-pipefitting","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mwanza.de\/wps\/schueleraustausch-techniker-schueler-an-der-franz-oberthuer-schule-und-veta-schueler-fuer-plumbing-and-pipefitting\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcleraustausch: Techniker-Sch\u00fcler an der Franz-Oberth\u00fcr-Schule und VETA-Sch\u00fcler f\u00fcr Plumbing and Pipefitting,"},"content":{"rendered":"<p><strong>11. bis 29. Oktober 2012 in Mwanza<\/strong><\/p>\n<p><em>Donnerstagmorgen am 25. Oktober<\/em><\/p>\n<p>Es war so viel los. Ich komme erst jetzt\u00a0 zum Schreiben:<\/p>\n<p>8.30 h Der Fernseher l\u00e4uft in unserem Freiluft-Restaurant neben der VETA-Berufsschule in Mwanza. Gerade kehren unsere Techniker-Sch\u00fcler zur\u00fcck von einem Morgeneinsatz an der solaren Warmwasseranlage, die sie gemeinsam mit dem 2. Jahrgang der Plumbing and Pipe Filling Students errichten. Morgen soll sie schon fertig sein.<\/p>\n<p>Jetzt aber bereiten wir uns vor f\u00fcr den <strong>Empfang<\/strong>, den wir im <strong>Rathaus <\/strong>haben sollen. Unser altbekannter Freund Joseph Mlinzi, vom Public Relations Officer inzwischen bef\u00f6rdert zum ???, hat es organisiert. Seit Anfang dieser Woche ist er da und hilft, die offizielle Seite des Besuchs in der Partnerstadt Mwanza mitzugestalten. Ihm ist es zu verdanken, dass wir morgen die Serengeti Brauerei besuchen d\u00fcrfen, \u00fcbrigens das Bier, das die 20 \u2013 35 Jahre alten Berufssch\u00fcler abends bevorzugen. (Wegen des hohen islamischen Feiertags und weil Freitag war, fiel das leider sp\u00e4ter aus.)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Ein Blick zur\u00fcck:<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem 12. Oktober sind wir bereits hier im mild-warmen bis gelegentlich hei\u00dfen Klima am Viktoriasee, der immer mehr als 1000 Meter hoch liegt und \u00fcber den Nil mit dem Mittelmeer verbunden ist: <strong>12 Techniker-Sch\u00fcler,<\/strong> dazu ihr <strong>Lehrer Ralf Geisler<\/strong>, der\u00a0 mit Einf\u00fchlung, Geduld und klarer Planung das Projekt vorangetrieben hat. <strong>Homaira Mansury von der Akademie Frankenwarte<\/strong> unterst\u00fctzt die Organisation vor Ort, erledigt viele Eink\u00e4ufe von Materialien und hat ein Gesp\u00fcr f\u00fcr die Stimmung in der Reisegruppe. Die Vormittage waren gef\u00fcllt mit den Arbeiten f\u00fcr das <strong>Solarprojekt<\/strong>, das modellhaft zeigen soll, wie die in Hotels beliebten elektrischen Durchlauferhitzer durch Sonnenergie ersetzt werden k\u00f6nnen. Denn das Stromnetz hier kann die Bed\u00fcrfnisse l\u00e4ngst nicht alle befriedigen, gelegentlich gibt es l\u00e4ngere Stromsperren. Doch damit werden die jungen Leute aus W\u00fcrzburg blendend fertig, genauso wie mit dem noch h\u00e4ufigeren Ausbleiben des flie\u00dfenden Wassers. Da dienen gro\u00dfe Wasserk\u00fcbel als Ersatz. Die Duschtechnik unter solchen erschwerten Bedingungen ist l\u00e4ngst erprobt.<\/p>\n<p><em>2012-10-26<\/em><br \/>Gerade schauen die Hauswirtschaftsch\u00fcler und \u2013sch\u00fclerinnen den Interviewfilm, den ihre Mitsch\u00fclerinnen letztes Jahr in W\u00fcrzburg gedreht\u00a0 haben, angestrengt zuh\u00f6rend, da das Prasseln eines Gewitterregens manche Aussage verdeckt. Der Dokumentarfilmer Thilo Pohle aus Rothenburg hatte sie in dieses internationale Projekt einbezogen, bei dem Jugendliche aus allen Kontinenten etwa 40 Fragen zu ihrem Lebensumfeld gestellt bekamen: \u201e<strong>Ich bin stolz auf meine Herkunft und mein Land<\/strong>\u201c ist es betitelt. Anschlie\u00dfend werden sie um eine Stellungnahme zum Film gebeten. Und die ehemaligen W\u00fcrzburg-Besucherinnen werden nachmittags f\u00fcr sich am Laptop das <strong>Interview <\/strong>ansehen \u2013 mit intensiveren Reaktionen als ihre aktuellen Mitsch\u00fcler.<\/p>\n<p>Gestern beim <strong>Empfang durch den k\u00fcrzlich neu gew\u00e4hlten<\/strong> <strong>Oberb\u00fcrgermeister von Mwanza, Stanislaus Shing\u2019oma Mabula<\/strong>, ging es sehr locker zu. Von allen Seiten wurde die Intensit\u00e4t und Dauer der St\u00e4dtepartnerschaft gelobt. Durch den st\u00e4dtischen Fischerei-Beauftragten wurde bei dieser Gelegenheit der <strong>Vertrag \u00fcber das Solarprojekt f\u00fcr die Fischer in Luchelele <\/strong>mit den Unterschriften aller vier Vertragsparteien an Michael Stolz, den Vorsitzenden des M.W.A.N.Z.A. e.V. , \u00fcberreicht.<\/p>\n<p>Nach dem Gruppenbild vor dem Rathaus erklang zuerst das Frankenlied, dann die deutsche Nationalhymne, begleitet von dem Posaunisten der Gruppe. Mit \u201eMungu ibariki Afrika\u201c revanchierten sich die Tansanier.<\/p>\n<p>Eine <strong>Rundfahrt <\/strong>zu St\u00e4tten mit deutschen Bez\u00fcgen schloss sich an: der \u201eGerman tree\u201c, an dem fr\u00fcher Todesurteile vollstreckt wurden, und der vom fr\u00fcheren Oberb\u00fcrgermeister Bihondo aus W\u00fcrzburg mitgebrachte schnell wachsende Baum, der den Park vor dem CCM-Kreisverkehr bereichert. Ein kurzer <strong>Besuch bei City FM, dem st\u00e4dtischen Radiosender,<\/strong> schloss sich an. Joseph Mlinzi hatte die Idee zu dieser Einrichtung und hatte sich auch tatkr\u00e4ftig f\u00fcr die Realisierung eingesetzt. Kurze Gru\u00dfworte der G\u00e4ste wurden sofort \u201eon air\u201c gesendet.<\/p>\n<p>Gleich an den Lunch in der Berufsschule VETA (Vocational Education and Training Authority) schloss sich die<strong> letzte gro\u00dfe Arbeitsphase auf der Baustelle der solaren Warmwasseranlage <\/strong>an: Letzte Hand wurde an den Kollektor, die Fundamentierung der Unterkonstruktion und die Verkabelung gelegt. Da unter Zeitdruck gearbeitet wurde, waren zeitweilig nur die deutschen Sch\u00fcler im Einsatz. Ringsherum standen die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen von VETA und lie\u00dfen sich beeindrucken: Vom ersten Stock ihres Internatsgeb\u00e4udes her, auf den Treppen und auf dem Boden standen und sa\u00dfen sie, ungewohnt solcher Hektik.<\/p>\n<p>Der Abend stand zur freien Verf\u00fcgung: Pizza, Disko, Gespr\u00e4che mit den Praktikanten, die l\u00e4ngere Zeit in Mwanza leben.\u00a0 &#8212;<\/p>\n<p>Der Interviewfilm ist vorbei. Ein Wolkenbruch entl\u00e4dt sich. Da wurde leider nur ein Teil der Aussage verstanden. Und jetzt hilft Solile mit, dass auch die Reaktionen auf den Film festgehalten werden. Diese Reaktion ist f\u00fcr den Filmmacher sehr wichtig.\u00a0 Solile war eine der drei Befragten, die mit in Deutschland war. Zur Einf\u00fchrung hatte sie von ihren Erfahrungen berichtet. Da spitzten alle die Ohren.<\/p>\n<p>Eigentlich war dieser Vormittag zur Erprobung des Systems gedacht. Hoffentlich hat der Regen bald ein Ende! Und Strom k\u00f6nnte auch wieder flie\u00dfen.<\/p>\n<p>&#8212; Erst kurz nach 12.00 h wurde es heller, ein Gang zur Baustelle war m\u00f6glich. Doch Strom gab es immer noch nicht, so dass eine \u00dcberpr\u00fcfung des Systems noch ausstand. Schlie\u00dflich spritzte das Wasser hoch aus dem Kollektor; beim Kaltl\u00f6ten waren doch nicht alle L\u00f6cher geschlossen worden, vor allem deshalb, weil die fehlenden Muffen durch viel zu gro\u00dfe Rohrst\u00fccke ersetzt werden mussten.<br \/>Doch die Arbeit muss bis zum Nachmittag oder morgen fr\u00fch warten. Um 13.00 h war erst einmal die <strong>\u00dcbergabe <\/strong>geplant. Das zog sich hin. Gegen 13.30 h schlie\u00dflich waren auch alle vom Management versammelt. Reden wurden gehalten und Photos geschossen. Auf den Balkons und am Boden sa\u00dfen viele Boarding-Sch\u00fcler, die sich das Event nicht entgehen lassen wollten. Christel Kappeler, unsere stille, aber h\u00f6chst aktive und hilfreiche Freundin, kam auch, da sie wohl im Falle von Reparaturen wird einspringen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ein reichhaltiges und schmackhaftes sp\u00e4tes Essen rundete erst einmal den langen Vormittag ab.<br \/>Um 18.30 h soll nun der Abschiedsabend beginnen, diesmal in kleinerer, nur von VETA organisierter Form.<\/p>\n<p><em>28.10.2012<\/em><\/p>\n<p>Um 13.00 in Dar es Salaam<br \/>Wir haben \u00fcber 5 Stunden Aufenthalt.\u00a0 Wie war es also vorgestern?<\/p>\n<p>Der <strong>Abschiedsabend <\/strong>war ergreifend. Unsere harten M\u00e4nner bekamen feuchte Augen, als sie die freundlich-herzlichen Dankesworte h\u00f6rten und mit afrikanischen Hemden beschenkt wurden, die beiden Ladies mit sch\u00f6nen Batik-Kleidern. Die Wertsch\u00e4tzung des gemeinsamen Arbeitens f\u00fcr das Projekt, den auf Gegenseitigkeit angelegten Austausch, die Bereicherung der Erfahrung und des Arbeitsstils, das alles wurde beredt und \u00fcberzeugend vorgetragen: Am <strong>Vorsitzenden-Tisch <\/strong>sa\u00dfen Principal Titus Isaka, Registrar Dorothy Kihampa, der Acting Regional Direktor von VETA Lake Zone sowie Homaira Mansury und Michael Stolz. Im Rundbau des Konferenzzentrums war alles \u2013wie auch bei Hochzeiten \u00fcblich- dekoriert worden, mit T\u00fcchern in den Landesfarben, farbig blinkenden Leuchtschn\u00fcren und einem gro\u00dfen Rosengesteck. Nach einer Stunde Programm gab es ein feines Abendessen-Buffet, Getr\u00e4nke verschiedener Art wurden geboten. Insgesamt kamen alle zu Wort, die mitgewirkt hatten, auch ein Sch\u00fcler, Heiko, der \u00c4lteste, machte \u00fcberzeugend deutlich, wie viel ihm diese zwei Wochen gebracht haben.<\/p>\n<p>Von den sozialen Einrichtungen, die vom M.W.A.N.Z.A. e.V. gef\u00f6rdert werden, waren Vertreter erschienen, die das abwechslungsreiche Programm genossen. Da gab es <strong>Tanzeinlagen der Mwanza-Sch\u00fcler<\/strong>, eine <strong>Bayern-Pr\u00e4sentation<\/strong> mit z\u00fcnftigem Lederhosen-Mann Buggy, Schnupftabak, Schunkeln, nat\u00fcrlich dann auch mit Frankenlied und Nationalhymne, beides durch die Posaune begleitet. Ein fein abgestimmtes Duett war zu h\u00f6ren von Ralf und Homaira: Malaika. Mancher der Anwesenden summte mit.<br \/>Gegen 11 Uhr nach vielen pers\u00f6nlichen Verabschiedungen war alles dann vorbei.<\/p>\n<p>Der<strong> vorletzte Tag<\/strong> fing wie \u00fcblich um 8 Uhr an. Der Vormittag war f\u00fcr <strong>pers\u00f6nliche Unternehmungen<\/strong> in der Stadtmitte gedacht. Die letzten Rechnungen und Quittungen wurden besorgt und verrechnet. VETA ist bereit, im Umfang der Aufenthaltskosten zum Gegenbesuch beizutragen. So ist schon ein Grundstock f\u00fcr den Gegenbesuch im April 2013 gelegt.<\/p>\n<p>Um 12.30 h sollte der Bus uns vom Golden Crest abholen. Magere 40 Minuten sp\u00e4ter geschah es auch: Die Reporter von Star TV mussten erst noch abgeholt werden, sie hatten leider selber kein Auto parat.<\/p>\n<p>In <strong>Luchelele am Seeufer<\/strong>, im Strandhotel Sunset Beach ???, war dann noch weitere Geduld n\u00f6tig, der neue City Mayor wollte uns auch noch die Ehre erweisen. Bis dahin wurden noch die <strong>Fischteiche <\/strong>gezeigt mit viel Federvieh drumherum. City Fisheries Officer Kamata bekundete sein Interesse, von deutschen Fischteichen lernen zu wollen. Auch am Viktoriasee wolle man Aquafarming betreiben, um trotz sinkender Fischbest\u00e4nde ein Auskommen f\u00fcr die Fischer zu sichern.<\/p>\n<p>Mit dem B\u00fcrgermeister wurde dann das <strong>Solarprojekt f\u00fcr die Fischer<\/strong> vorgestellt, wo durch Schwimmbojen mit Batterie und Strahler die kleinen Dagaa-Fische nachts ins Netz gelockt werden sollen. Nach den Honoratioren \u00e4u\u00dferte sich noch der Vorsitzende der Fischerzunft Kalaleko erfreut dar\u00fcber, dass modernste Technologie ausgerechnet bei ihnen im\u00a0 entlegenen Fischerdorf eingesetzt werde. Zum Vergleich wurde das traditionelle Modell der Stahlblechboje gegen\u00fcbergestellt wurde.<\/p>\n<p>Endlich ging es in die Rundhalle zum Mittagessen \u2013 das aber immer noch auf sich warten lie\u00df. Weitere Dankeswort auch \u00fcber die lang anhaltende St\u00e4dtepartnerschaft und den r\u00fchrigen M.W.A.N.Z.A. e.V. mussten geh\u00f6rt worden. Erst bei den Geschenken wich das ungeduldige Warten einem freundlichen Gesichtsausdruck: Jeder bekam noch ein Leinwandbild geschenkt. Vom M.W.A.N.Z.A. e.V. wurden kleine Dynamo-Taschenlampen an die Fischer ausgegeben, die sich bisher beteiligt haben. Am Ehrentisch zeigte Michael Stolz Bilder von deutschen Fischteichen, die er ja vielleicht einmal pers\u00f6nlich zeigen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Erst nach 5 Uhr brachen die Feiernden wieder auf in die Stadt zur\u00fcck und nach VETA.<\/p>\n<p>Heute Morgen am <strong>letzten Tag<\/strong> schlie\u00dflich gingen die Wecker\u00a0 kurz nach 5 \u2013 kein Strom da. Erst der Generator l\u00f6ste nach halb sechs die Taschenlampen ab. 6 Koffer mussten noch verteilt werden mit Produkten von Tunaweza, derBbehindertenwerkstatt, die sich immerhin auf diese Weise zu 25% selbst finanziert. F\u00fcnf nach 6 kam der Bus, die Fahrt durch eine autofreie Stadt am Sonntagmorgen ging flott. Ab 20 vor 7 warteten wir noch ein bisschen auf dem Flughafen in der kleinen Vorhalle. P\u00fcnktlich um 8.30 ging es los. Nach einer reichlichen Stunde landeten wir hier in Dar. Seitdem sitzen wir in der warmen, aber windigen \u00fcberdachten Freihalle. Ralf und Michael besuchten den 500 m entfernten Vorstadt-Markt und a\u00dfen dort appetitliche und zarte Spie\u00dfchen, andere lasen oder arbeiteten am Computer. Ralf als Lehrer ist von dem Ergebnis der Reise vollauf begeistert, insgesamt sei doch alles gut gegangen.<\/p>\n<p>Jetzt steht nur noch das Gep\u00e4ckeinchecken bevor, keiner hat etwas wiegen k\u00f6nnen, aber wird schon gut gehen. 30 kg sind als Maximum erlaubt. Auch diesmal wird ein Koffer mit Karten von Tunaweza ge\u00f6ffnet, offenbar sieht er beim Durchleuchgten doch zu verd\u00e4chtig aus.<br \/>Erleichterung und Dank bestimmen die Gef\u00fchlslage der Sch\u00fcler und das Bewusstsein, wirklich einmalige Erfahrungen gewonnen zu haben. <br \/>15.45 h: Inzwischen sind wir im internationalen Bereich des Flughafens von Dar es Salaam gelandet, die Koffer, teilweise doch zu schwer, wurden kulant mit leichteren Gep\u00e4ckst\u00fccken verrechnet. So ist alles von uns Organisierbare geschehen \u2013 wir harren der Fl\u00fcge, die da kommen werden: 16.45 h ab Dar. 23.20 an Dubai. 3.20 ab Dubai und fr\u00fch am Montag, den 29.10 um 7.20 an Frankfurt. &#8212; Alles klappte bestens!<\/p>\n<p><strong>Was alles nicht berichtet wurde<\/strong>: Kontakte und Besuche von Michael Stolz bei Kooperationspartnern in Mwanza: Msafiri Wanna beim katholischen AIDS-Beratungsb\u00fcro Shaloom Care House, Besuch von Star TV und Radio Free Africa sowie Kiss FM, sp\u00e4ter dann beim st\u00e4dtischen City FM, Besuch bei der Pumpstation und\u00a0 Wasseraufbereitungsanlage der Wasserwerke Mwanza, Besuch des New Land des Kinderheims Fonelisco hinter Igombe, \u00fcberraschender Besuch in der Kinderabteilung der Regional Library, wo die aus W\u00fcrzburg gesponserten Tische und St\u00fchle f\u00fcr Kinder bestens und zahlreich zum Lesen genutzt werden, Besuch der Familie von Bernardo und Angela, \u00dcbergabe von Belegen f\u00fcr erhaltene Hilfe in der K\u00f6rperbehindertenschule Huruma, von der Leiterin des Montessori-Zentrums Sr. Denise, von der Leiterin des AIDS-B\u00fcros Uzima Joanne Miya und noch manches Andere mehr; F\u00fchrung durch die technischen Anlagen des Gro\u00dfkrankenhauses Bugando Medical Centre und vieles andere mehr.<\/p>\n<p><strong><br \/>Am 22. November wird in der Volkshochschule, M\u00fcnzstr.1 um 19.30 h ausf\u00fchrlich \u00fcber die Reise berichtet. Eintritt frei.<\/strong><\/p>\n<p>Michael Stolz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. bis 29. Oktober 2012 in Mwanza Donnerstagmorgen am 25. Oktober Es war so viel los. Ich komme erst jetzt\u00a0 zum Schreiben: 8.30 h Der Fernseher l\u00e4uft in unserem Freiluft-Restaurant neben der VETA-Berufsschule in Mwanza. Gerade kehren unsere Techniker-Sch\u00fcler zur\u00fcck von einem Morgeneinsatz an der solaren Warmwasseranlage, die sie gemeinsam mit dem 2. 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